Bilder und Berichte der

aus dem Jahre 2006




Adventsfeier 2006

Dieses Jahr hat die Jugendleitung
erstmalig zu einer Adventfeier am 15. Dezember eingeladen.
Alle, die Lust auf einen gemütlichen Weihnachtsabend hatten,
die miteinander Feiern und Spaß haben wollten
oder nur nicht zuhause rumsitzen wollten,
kamen ins Pfarrheim von St. Konrad.


Es gab für die Gäste viel zu Naschen, heißen Glühwein, ...
und viele weihnachtliche Geschichten zum Nachdenken und zum Lachen.
Und so wurde es ein ganz gemütlicher Abend.

   




Kolpolympics 2006

Seifige Gummimatten
Kolpolympics in der Art von "Spiel ohne Grenzen"

REGENSBURG (mz). Seifige Gummiunterlagen, Wasser im Stiefel und Tennisbälle auf Kochlöffeln machten die Wettbewerbe bei den Kolpolympics knifflig. Unter der Regie von Jugendleiterin Daniela Weiß fanden auf dem RT Gelände die Kolpolympics des Kolping-Bezirksverbandes Regensburg statt. Insgesamt elf Mannscharten stellten sich dem Wettkampf. In den Wettkämpfen waren vor allem Geschicklichkeit, Teamgeist und Einsatzbereitschaft gefragt. Eine Mannschaft bestand aus vier Jugendlichen und zwei Erwachsenen. St. Emmeram, Herz Jesu und St. Paul und die Faschingsgesellschaft Lusticania nahmen mit je einer Mannschaft teil. Lappersdorf und St. Konrad stellten zwei Mannschaften, Alteglofsheim sogar drei.


Die Teams !







Die Spiele !

Gekämpft wurde mit . . .



. . . Bettlaken . . . . . . Röcken . . . . . . Hosen . . .



Tischtennisbällen am Löffel
auf seifigen, rutschigen Folien
und vielen, vielen . . . anderen Dingen mehr !

Weitere Bilder von den Spielen in der Diashow.
(Achtung: Knapp 2MB groß --> längere Ladezeit)


Insgesamt galt es sechs verschiedene Disziplinen zu bewältigen. Dazu zählte eine Wasserstaffette, bei der das Wasser mit einem Schwamm zu transportieren war öder ein Lauf mit Wasser im Gummistiefel. Geradezu halsbrecherisch erwies sich ein Hindernislauf, der unter Biertischen durch und über Bierbänke hinweg führte. Dabei erwies sich die Gummiunterlage als besonders rutschig, weil sie mit Seifenlauge bedeckt war. Wer da ohne Sturz und ohne den Tennisball auf dem Kochlöffel zu verlieren, in einer guten Zeit durchkam, der konnte natürlich punkten.


Die Sieger !

Am Schluss hatten die Wettkämpfer von St. Paul die Nase vorn,



2. Sieger wurde die St. Emmeram, den 3. Platz belegte Lappersdorf.



Die Siegerehrung nahmen Bezirksvorsitzender Herbert Lorenz
und die 2. Vorsitzende Herta Schindler vor.




Die Schiedsrichter !



Sie passten auf, pfiffen schrecklich oft, nahmen die Zeit,
vergaben die Punkte, . . . !




Zeltlager 2006

der Bezirksverbände Regensburg, Donau und Dingolfing



Die Bezirksverbände Regensburg, Donau und Dingolfing veranstalteten dieses Jahr das 10. gemeinsame Kinder- und Jugendzeltlager mit dem Thema: "Mir Bayern am Weißwurstäquator".
Über 100 Teilnehmer, bestehend aus ca. 75 Kindern und ca. 30 Betreuern, besuchten das Sommer-Camp dieses Jahr.

Nach dem Losverfahren wurden die anreisenden Kinder in Gruppen eingeteilt. Bei gemeinsamen Aktivitäten, wie Lagerolympiade oder dam Survival-Day wurden Fremde zu Freunden. In den Workshops Gstanzl singen, Filzhüte basteln, Zwieseln bauen oder die Bayernhymne singen, wurde das Motto des Zeltlagers wieder aufgegriffen. Damit auch abends keine Langeweile aufkam, sorgten die Betreuer für ein tolles Abendprogramm. Bis zur Nachtruhe wurde am Lagerfeuer gesungen, gespielt und Stockbrot gegrillt.
Das absolute Highlight für die Kids war nach der Nachtwanderung die Nachtwache. Hier konnten täglich zwei Gruppen beweisen, wie gut sie das Lagerbanner vor Dieben beschützen konnten. Mit vollem Körpereinsatz wurde dies erfolgreich und mit lautem Gebrüll umgesetzt. Die ersehnte Erfrischung im Freibad nach einer Schnitzeljagd wurde durch ein blitzartiges Gewitter verstärkt. Doch auch dies konnte den Lagerbewohnern ihren letzten Abend mit echtem bayerischen Buffet, Tanzeinlagen und Klängen nicht verderben.

Nicht nur die Kinder, auch die Betreuer hatten in diesen vier Tagen eine Menge Spaß und wollten sich auf diesem Weg noch einmal bei Allen für diese schöne Zeit bedanken.